Friedensbilder.
Das "Nein" zum Krieg sichtbar machen.

   
Die Friedenstaube ist Symbol 
für die globale Gültigkeit der Menschenrechte.
Die Friedenstaube ist Symbol 
für die unteilbare Solidarität mit allen Opfern von Krieg und Terror.
Die Friedenstaube lebt,
wir müssen sie nur zeigen.


 



 

Das Nein zur politischen Kriegspropaganda und zur gefährlichen Gewaltspirale muss überall sichtbar werden. Bilder über das Internet können im Schneeballsystem verbreitet werden - privat und im öffentlichen Raum.
Sie sind nicht ohnmächtig! Als friedensbewegter Mensch können Sie an der Verbreitung von Friedensbildern mithelfen.

Die Frage an alle kreativen Leute lautet: Wie lässt sich die Friedenstaube heute präsentieren? Helfen Sie uns mit kleinen oder großen Beiträgen beim Aufbau unserer Friedensgalerie. Unsere Initiative bietet als einzelner Mosaikstein der Friedensbewegung ein kreatives Forum an.
Wie Sie selber mitmachen können, erfahren Sie unter dem Link Zielsetzung.

In der Galerie finden Sie die Bilder, Zeichnungen, Karikaturen und Logos zum Thema Frieden, alle zum Herunterladen und zur freien Verwendung und Verbreitung.

 
 
 
 
 
Eine Auswahl an Publikationen von Peter Bürger,
dem Betreiber dieser Webseite:

 
 

 
Buchcover in groß... Peter Bürger
Islamophobie und Terror im Kriegskino
Auszüge aus den Filmstudien "Kino der Angst" (2005, s.u.)
und "Bildermaschine für den Krieg" (2007, s.u.)
als digitale Ausgabe » (PDF, ca. 1,3 MB).

 

 
Buchcover in groß...

Peter Bürger
Die Fromme Revolte. Katholiken brechen auf
288 Seiten. 17,90 EUR (Publik-Forum Edition)
ISBN: 978-3-88095-191-4.

Infoblatt zum Buch »
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis »
Buchvorstellung und Bestellung »
 
 
 

 
Buchcover in groß... Zum Buchprojekt "Die fromme Revolte - Katholiken brechen auf" hat Peter Bürger als wichtige Ergänzung den folgenden Text verfasst:

PRO JUDAEIS - Die römisch-katholische Kirche und der Abgrund des 20. Jahrhunderts

Überarbeitete Auflage vom Oktober 2009 als kostenlose PDF-Datei » (ca. 1,2 MB).

 

 
Buchcover in groß...

Peter Bürger
Bildermaschine für den Krieg -
Das Kino und die Militarisierung der Weltgesellschaft.
Telepolis-Buch 2007, 224 Seiten (18 Euro)
ISBN 978-3-936931-45-7.

Buchvorstellung und Bestellung »
 
 
 

 
Buchcover in groß...

Peter Bürger
Kino der Angst
Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood.
Stuttgart: Schmetterling Verlag 2005.
2. durchgesehene & erweiterte Auflage 2007, 650 Seiten,
ISBN 3-89657-472-8, Preis 29 Euro (zzgl. Versandkosten)

Buchvorstellung und Bestellung »

 
  Buchcover in groß...
Peter Bürger
Hiroshima, der Krieg und die Christen
Düsseldorf, fiftyfifty-Galerie 2005.
203 Seiten; Preis 15 Euro
ISBN 3-9807400-7-2

Buchvorstellung und Bestellung »

Hier können Sie sich das vollständige Buch KOSTENLOS
als PDF-Datei ansehen oder speichern (PDF, ca. 800 MB).

 
 
 

 
Buchcover in groß...

Peter Bürger
Napalm am Morgen
Vietnam und der kritische Kriegsfilm aus Hollywood"
Düsseldorf, fiftyfifty-Verlag 2004
212 Seiten, Preis: 15,- Euro vergriffen
ISBN 3-9807400-5-6

Buchvorstellung und kostenloser Download als PDF-Datei »

 

 

 
 
[Grafik] "Wie staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage?"

Unter diesem Titel hat Peter Bürger als Mitglied der christlichen Friedensbewegung ein Dossier verfasst. Herausgeber dieses aktuellen Diskussionsbeitrages sind die Inititiative Kirche von unten, die Solidarische Kirche im Rheinland, das Ökumenische Netz Mittelrhein und das Ökumenische Friedensnetz Düsseldorfer Christinnen & Christen.

Hier kann der Beitrag als illustrierte PDF-Datei (1,4 MB) oder als reine RTF-Textdatei (222 KB) heruntergeladen werden. - Eine Verbreitung in jeder Form ist ausdrücklich gewünscht.
Zwei weitere Beiträge zum Thema:
Bürger, Peter (2006): Frühkirchlicher Pazifismus und "gerechter Krieg" - Teil 1 bis 3.
Ab März 2006 in Folge auf der Lebenshauswebsite: www.lebenshaus-alb.de/.
Buchhinweis zum Thema: www.friedensbilder.de/christenkrieg

 
 
 

Christinnen & Christen aller Konfessionen haben eine "Ökumenische Erklärung gegen Militärdoktrinen im Dienste nationaler Wirtschaftsinteressen"vorgelegt.
Auf der Lebenshaus-Seite kann man sie lesen und direkt auch
online unterzeichnen».

 
 

 
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